Kategorie: Übersicht

Bei TELE 5 sind wir mittenin der SchleFaZ-Adventsstaffel, zum Start wurde es am 27. November mal wieder hai-melig bei den schlechtesten Filmen aller Zeiten: endlich übernahmen mal wieder die Knorpelfische die Weltherrschaft und zwar in der Klima-Filmgrütze SchleFaZ: Planet of the Sharks, jetzt in unserer SchleFlix-Videothek zum nach- nochmalschauen!

Jau, Advent mit den Schlechtfilm-Experten Oliver Kalkofe und Peter Rütten heißt, wie jedes Jahr: viermal freitags feinster Film-Irrsinn und am 04.12. bieten wir mit SchleFaZ: R.O.T.O.R. einen „Robo-nator“ aus dem Thermomix. Am 11.12. in SchleFaZ: Gefangene des Universums gilt „Zottel trifft Trottel“: Ein B-Movie-Spektakel um ein paar Freaks, die mit einer selbstgebastelten Zeitmaschine zu einer Horde Höhlenmenschen reisen. Geht’s noch? Oh ja! Mehr Hirn gibt’s am 18.12. bei SchleFaZ: The Brain, dem großen X-Mas-Finale um eine durchgeknallte Intelligenzbestie.

Die Adventsstaffel im Einzelnen:

Das erste Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Planet of the Sharks

Fr 27.11. | 21:55

Endlich wieder Haie bei SchleFaZ, und was für welche! Waterworld trifft auf The Asylum in dem Hai-Murks-Movie Planet of the Sharks, der von Oliver Kalkofe und Peter Rütten genussvoll filetiert wird. Regisseur? Unwichtig. Cast? Kennt man nicht. Genre: „Hai-Voltage-Ökothriller“. Handlung: „Haie werden pseudowissenschaftlich ins Koma gequatscht“. Ausstattung: „Für das Set haben sie die vier Bootsstege, die mal Junk City sein sollten, mit strohigen Palmwedeln vom Baumarkt beworfen und einfach wiederverwendet“. Da wird doch der Fisch in der Pfanne verrückt!

Die unglaublich spannende Handlung

In nicht allzu ferner Zukunft: Die Erde ist nach der Klimakatastrophe fast vollständig überschwemmt. Menschen leben nur noch wenige auf zwei übriggebliebenen Inseln im endlosen Ozean. Die Herrschaft über die Welt haben die Haie übernommen. In einer weltweit organisierten Schule angeführt von einem gigantischen Alpha-Monster …

 

Planet of the Sharks (USA 2016). Regie: Mark Atkins. Darsteller: Brandon Auret, Stephanie Beran, Lindsay Sullivan u. v. a.

Das zweite Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: R.O.T.O.R.

Fr 04.12. | 22:15

Weiter geht die Adventsstaffel mit röhrenden Motoren und heißem Revolverlauf: R.O.T.O.R. ist eine echte Perle der Action-Trash-Kunst, ein hammerharter Mix aus Robocop (kam im selben Jahr in die Kinos) und Terminator (1984), ein Robo-nator geschrieben von Budd Lewis einem (echt!) Schlumpf-Drehbuchautor. Hier wird wirklich alles vergeigt, was man vergeigen kann. Die Filmexperten Oliver „Kalkinator“ Kalkofe und Peter „Zichten-Cop“ Rütten sind sich einig: R.O.T.O.R. ist ein mehr als würdiger „schlechtester Film aller Zeiten“: Hasta la Vista, SchleFaZ!

Hintergrund

R.O.T.O.R. thematisiert ein Roboter-Projekt des Police Department von Dallas, das „die Zukunft der Gesetzesvollstreckung“ einläuten soll. Dallas passt: die Stadt ist Tech-Pionier („Texas Instruments“) und die echte Polizei von Dallas ist die erste, die in den USA einen bombenbewehrten Roboter einsetzte, um einen schwer bewaffneten Verdächtigen niederzustrecken.

Drehbuchautor Budd Lewis lehnte R.O.T.O.R. letztlich ab: Er tadelte Regisseur Cullen Blaine und Hauptdarsteller Richard Gesswein, sein Buch umgeschrieben und dabei den Großteil des Humors eliminiert sowie – aus Kostengründen – einige wichtige Szenen durch Belanglosigkeiten ersetzt zu haben.

R.O.T.O.R. wurde übrigens auch als Blue Steel vermarket, hat aber nichts mit Kathryn Bigelows gleichnamigen Top-Thriller mit Jamie Lee Curtis gemeinsam.

Die unglaublich spannende Handlung

In Dallas entwickelt Dr. Coldyron mit Dr. Steele im Auftrag der Regierung den Polizeiroboter der Zukunft. Der R.O.T.O.R. soll bald zum Einsatz kommen. Doch versehentlich wird die unfertige Kampfmaschine vor der Zeit aktiviert: R.O.T.O.R. nimmt ungefragt die Arbeit auf, gibt es unschuldige Tote: Wer zu schnell fährt, wird erschossen – Judge Dredd auf Speed!

 

R.O.T.O.R. (USA 1987). Regie: Cullen Blaine. Darsteller: Margret Trigg, Richard Gesswein, Jayne Smith u. v. a.

Das dritte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Gefangene des Universums

Fr 11.12. | 22:00 Uhr

Wie man es trotz zweier echter Filmstars versemmeln kann zeigt der dritte Film unserer Adventsstaffel: Weder Kay Lenz (American Graffiti, Begegnung am Vormittag) noch – OMG! – Richard Hatch (Battlestar Galactica, beide Iterationen) können dieses cineastische Geschwurbel retten.

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums ist ein von unzähligen Sci-Fi-Gourmets unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt.“ Nur durch die kompetente Betreuung der Herren Kalkofe und Rütten ist diese „Primitivling meets Hobbybastler“-Zelluloid-Schimäre auszuhalten.

Die unglaublich spannende Handlung

Eine schöne (lechz) Reporterin (Lenz), ein heldenhafter (uga, uga) Elektriker (Hatch) und ein (w)irrer Doktor (egal). Durch eine Zeitmaschine und einen Fehler geraten Dr. Hartmann (der depperte Doktor), Carrie (die, lechz, schöne Reporterin) und Elektro-Dan (uga, uga) in die barbarisch-wilde Parallelwelt „Vonja“. Hier herrschen der zottelige Kleel (Sean Connery für Arme) und verdammt raue Sitten. Carrie und Dan versuchen alles, um in ihre Zeit zurückzukehren, während Dr. Hartmann … Ein B-Movie-Spektakel für das A-Team der Furzfilm-Verkoster – Euch liebe Schlefazianer!

 

Gefangene des Universums (GB 1983). Regie: Terry Marcel. Darsteller: Richard Hatch, Kay Lenz, John Saxon u. v. a.

Das vierte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: The Brain

Fr 18.12. | 22:00

Olli und Peter servieren zum Fest und als krönenden Abschluss der diesjährigen Adventsstaffel mit SchleFaZ: The Brain „einen Christmas-Kracher aus der blühendsten Blütezeit der trashbunten Eighties“. Das klingt nach zuckerwattiger Kitsch-Garantie mit überkoloriertem Blinklichter-Overkill, aber leider schmeckt der „Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster“ von Ed Hunt eher nach Kleinhirn als nach Mastermind: Obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab, dreht es sich in dieser balla-balla-Story voller billiger Spezialeffekte doch um ein gigantisches grausames Gehirn im Keller, das einen Forscher lenkt und für völlig abgedrehte Morde verantwortlich ist. Dem Drehbuchautor möchte man noch im Nachhinein themengrerecht entgegenrufen: „Himmel, lass Hirn regnen!“

Die unglaublich spannende Handlung

Fast alle hängen vor der Glotze, wenn die Sendung „Unabhängiges Denken“ mit dem berühmten Dr. Blake läuft. Er hat die höchsten Einschaltquoten, doch während seiner Sendung begehen immer mehr Menschen Selbstmord oder verunglücken auf seltsame Art und Weise. Der Schüler Jim Majelewski entdeckt schließlich, dass der TV-Star hinter alledem steckt. Es kommt sogar noch schlimmer: Der Doktor wird von einem Monster gelenkt!

 

The Brain (CDN 1988). Regie: Ed Hunt. Darsteller: Tom Bresnahan, Cynthia Preston und David Gayle.

Bei TELE 5 sind wir mittenin der SchleFaZ-Adventsstaffel, zum Start wurde es am 27. November mal wieder hai-melig bei den schlechtesten Filmen aller Zeiten: endlich übernahmen mal wieder die Knorpelfische die Weltherrschaft und zwar in der Klima-Filmgrütze SchleFaZ: Planet of the Sharks, jetzt in unserer SchleFlix-Videothek zum nach- nochmalschauen!

Jau, Advent mit den Schlechtfilm-Experten Oliver Kalkofe und Peter Rütten heißt, wie jedes Jahr: viermal freitags feinster Film-Irrsinn und am 04.12. bieten wir mit SchleFaZ: R.O.T.O.R. einen „Robo-nator“ aus dem Thermomix. Am 11.12. in SchleFaZ: Gefangene des Universums gilt „Zottel trifft Trottel“: Ein B-Movie-Spektakel um ein paar Freaks, die mit einer selbstgebastelten Zeitmaschine zu einer Horde Höhlenmenschen reisen. Geht’s noch? Oh ja! Mehr Hirn gibt’s am 18.12. bei SchleFaZ: The Brain, dem großen X-Mas-Finale um eine durchgeknallte Intelligenzbestie.

Die Adventsstaffel im Einzelnen:

Das erste Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Planet of the Sharks

Fr 27.11. | 21:55

Endlich wieder Haie bei SchleFaZ, und was für welche! Waterworld trifft auf The Asylum in dem Hai-Murks-Movie Planet of the Sharks, der von Oliver Kalkofe und Peter Rütten genussvoll filetiert wird. Regisseur? Unwichtig. Cast? Kennt man nicht. Genre: „Hai-Voltage-Ökothriller“. Handlung: „Haie werden pseudowissenschaftlich ins Koma gequatscht“. Ausstattung: „Für das Set haben sie die vier Bootsstege, die mal Junk City sein sollten, mit strohigen Palmwedeln vom Baumarkt beworfen und einfach wiederverwendet“. Da wird doch der Fisch in der Pfanne verrückt!

Die unglaublich spannende Handlung

In nicht allzu ferner Zukunft: Die Erde ist nach der Klimakatastrophe fast vollständig überschwemmt. Menschen leben nur noch wenige auf zwei übriggebliebenen Inseln im endlosen Ozean. Die Herrschaft über die Welt haben die Haie übernommen. In einer weltweit organisierten Schule angeführt von einem gigantischen Alpha-Monster …

 

Planet of the Sharks (USA 2016). Regie: Mark Atkins. Darsteller: Brandon Auret, Stephanie Beran, Lindsay Sullivan u. v. a.

Das zweite Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: R.O.T.O.R.

Fr 04.12. | 22:15

Weiter geht die Adventsstaffel mit röhrenden Motoren und heißem Revolverlauf: R.O.T.O.R. ist eine echte Perle der Action-Trash-Kunst, ein hammerharter Mix aus Robocop (kam im selben Jahr in die Kinos) und Terminator (1984), ein Robo-nator geschrieben von Budd Lewis einem (echt!) Schlumpf-Drehbuchautor. Hier wird wirklich alles vergeigt, was man vergeigen kann. Die Filmexperten Oliver „Kalkinator“ Kalkofe und Peter „Zichten-Cop“ Rütten sind sich einig: R.O.T.O.R. ist ein mehr als würdiger „schlechtester Film aller Zeiten“: Hasta la Vista, SchleFaZ!

Hintergrund

R.O.T.O.R. thematisiert ein Roboter-Projekt des Police Department von Dallas, das „die Zukunft der Gesetzesvollstreckung“ einläuten soll. Dallas passt: die Stadt ist Tech-Pionier („Texas Instruments“) und die echte Polizei von Dallas ist die erste, die in den USA einen bombenbewehrten Roboter einsetzte, um einen schwer bewaffneten Verdächtigen niederzustrecken.

Drehbuchautor Budd Lewis lehnte R.O.T.O.R. letztlich ab: Er tadelte Regisseur Cullen Blaine und Hauptdarsteller Richard Gesswein, sein Buch umgeschrieben und dabei den Großteil des Humors eliminiert sowie – aus Kostengründen – einige wichtige Szenen durch Belanglosigkeiten ersetzt zu haben.

R.O.T.O.R. wurde übrigens auch als Blue Steel vermarket, hat aber nichts mit Kathryn Bigelows gleichnamigen Top-Thriller mit Jamie Lee Curtis gemeinsam.

Die unglaublich spannende Handlung

In Dallas entwickelt Dr. Coldyron mit Dr. Steele im Auftrag der Regierung den Polizeiroboter der Zukunft. Der R.O.T.O.R. soll bald zum Einsatz kommen. Doch versehentlich wird die unfertige Kampfmaschine vor der Zeit aktiviert: R.O.T.O.R. nimmt ungefragt die Arbeit auf, gibt es unschuldige Tote: Wer zu schnell fährt, wird erschossen – Judge Dredd auf Speed!

 

R.O.T.O.R. (USA 1987). Regie: Cullen Blaine. Darsteller: Margret Trigg, Richard Gesswein, Jayne Smith u. v. a.

Das dritte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Gefangene des Universums

Fr 11.12. | 22:00 Uhr

Wie man es trotz zweier echter Filmstars versemmeln kann zeigt der dritte Film unserer Adventsstaffel: Weder Kay Lenz (American Graffiti, Begegnung am Vormittag) noch – OMG! – Richard Hatch (Battlestar Galactica, beide Iterationen) können dieses cineastische Geschwurbel retten.

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums ist ein von unzähligen Sci-Fi-Gourmets unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt.“ Nur durch die kompetente Betreuung der Herren Kalkofe und Rütten ist diese „Primitivling meets Hobbybastler“-Zelluloid-Schimäre auszuhalten.

Die unglaublich spannende Handlung

Eine schöne (lechz) Reporterin (Lenz), ein heldenhafter (uga, uga) Elektriker (Hatch) und ein (w)irrer Doktor (egal). Durch eine Zeitmaschine und einen Fehler geraten Dr. Hartmann (der depperte Doktor), Carrie (die, lechz, schöne Reporterin) und Elektro-Dan (uga, uga) in die barbarisch-wilde Parallelwelt „Vonja“. Hier herrschen der zottelige Kleel (Sean Connery für Arme) und verdammt raue Sitten. Carrie und Dan versuchen alles, um in ihre Zeit zurückzukehren, während Dr. Hartmann … Ein B-Movie-Spektakel für das A-Team der Furzfilm-Verkoster – Euch liebe Schlefazianer!

 

Gefangene des Universums (GB 1983). Regie: Terry Marcel. Darsteller: Richard Hatch, Kay Lenz, John Saxon u. v. a.

Das vierte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: The Brain

Fr 18.12. | 22:00

Olli und Peter servieren zum Fest und als krönenden Abschluss der diesjährigen Adventsstaffel mit SchleFaZ: The Brain „einen Christmas-Kracher aus der blühendsten Blütezeit der trashbunten Eighties“. Das klingt nach zuckerwattiger Kitsch-Garantie mit überkoloriertem Blinklichter-Overkill, aber leider schmeckt der „Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster“ von Ed Hunt eher nach Kleinhirn als nach Mastermind: Obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab, dreht es sich in dieser balla-balla-Story voller billiger Spezialeffekte doch um ein gigantisches grausames Gehirn im Keller, das einen Forscher lenkt und für völlig abgedrehte Morde verantwortlich ist. Dem Drehbuchautor möchte man noch im Nachhinein themengrerecht entgegenrufen: „Himmel, lass Hirn regnen!“

Die unglaublich spannende Handlung

Fast alle hängen vor der Glotze, wenn die Sendung „Unabhängiges Denken“ mit dem berühmten Dr. Blake läuft. Er hat die höchsten Einschaltquoten, doch während seiner Sendung begehen immer mehr Menschen Selbstmord oder verunglücken auf seltsame Art und Weise. Der Schüler Jim Majelewski entdeckt schließlich, dass der TV-Star hinter alledem steckt. Es kommt sogar noch schlimmer: Der Doktor wird von einem Monster gelenkt!

 

The Brain (CDN 1988). Regie: Ed Hunt. Darsteller: Tom Bresnahan, Cynthia Preston und David Gayle.

Von  |  15. Juli 2020 |  Übersicht

SchleFaZ-Sommer 😄

Von  |  15. Juli 2020 |  Übersicht

Mit Liegestuhl und kühlem Drink freitags vor die Flimmerkiste und los geht’s mit dem besten Filmspaß aller Zeiten! Wir nennen es die …

Sommerfestspiele 2020 😄

Ab dem 14. August knöpfen sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten wieder sechsmal Schrottfilme vom Allerfeinsten vor. Das heißt für Euch:

Singen mit Pia Zadora in Rock Aliens (der 111. SchleFaZ übrigens), Fotoshooting in den Pyramiden mit Die Mumie des Pharao, Heimat-Erotik in der Kohlemine mit Lass jucken, Kumpel, Attacke auf die Lachmuskeln mit Angriff der Riesenspinne, auf Weltall-Streife mit Dollman – Der Space Cop sowie Weltretten mit Dolph Lundgren als He-Man in Masters of the Universe. Das beste TELE 5 aller Zeiten bringt Euch natürlich auch den besten SchleFaZ aller Zeiten 😉 Hier kommt die Sommerstaffel 2020 im Detail:

14.08. SchleFaZ: Rock Aliens

And when the rain begins to fall, dadada-dada-dadadaaa… Genau! Dieser Hammer-1980erjahre Nummer-Eins-Hit von Pia Zadora und Jermaine Jackson ist der rote Faden im Film Rock Aliens (pssst, der 111. SchleFaZ übrigens), den Oliver Kalkofe und Peter Rütten sich am 14. August in den VHS-Rekorder eingelegen. Der Part von Michael Jacksons Bruder Jermaine wird allerdings Lip-Sync von Schauspieler Craig Sheffer gesungen im Duett mit Pia. Aber auch das Original-Video von Pia und Jermaine ist im Film. Ihr seht, das wird ein Trashfilm-Abend vom Allerfeinsten! Hätte sich Pia nur aufs Singen beschränkt, würde uns heute ein intergalaktisches Highlight am Schundfilm-Himmel fehlen. Ein Raumschiff in Gitarrenform, eine Alien-Band mit einer Highschool-Musikcombo im Battle – mehr Stuss geht wirklich nicht, das wird ein achselschweisstriefender Teenie-Abschlussball-Wahnsinn. Versprochen!

Rock Aliens USA 1984. Regie: James Fargo. Mit Pia Zadora und Craig Sheffer.

21.08. SchleFaZ: Die Mumie des Pharao

Ein Juwel des schlechten Geschmacks haben Oliver Kalkofe und Peter Rütten mit Die Mumie des Pharao aus dem ägyptischen Wüstensand gebuddelt. Schreiende Models inklusive Fotograf fallen beim Fotoshooting in einem Pharaonengrab einer blutrünstigen Mumie und einer Horde Zombies in die Hände. Warum eigentlich Zombies? Weiß keiner. Billige Effekte, haarsträubende Story, miese Darsteller – ein übler Mumien-Mumpitz-Machwerk im Fahrwasser von Romeros Dawn of the Dead – SchleFaZ-Jackpot für die beiden Schundfilm-Schatzjäger Indiana Olli und Peter Jones.

Die Mumie des Pharao Regie: Frank Agrama, USA 1981 mit Brenda Siemer Scheider

 28.08. SchleFaZ: Lass jucken, Kumpel!

Bergminen, Bier, Kumpels und Sex! Jaaa, auch SchleFaZ kann Erotik! Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich dazu den Ruhrpott-Bumsfilm und schwer um Lokalkolorit bemühten ersten Teil der Lass jucken Kumpel-Reihe ausgesucht. Die Sexklamotte aus den 70ern ist inspiriert von dem Roman von Moppel Claer, Ex-Amateurboxer und Ex-Polizist. Und es geht um: Bergminen, Bier, Kumpels und Sex. Nicht viel, aber genug Handlung für einen feucht-fröhlichen und bumsfidelen SchleFaZ-Abend!

Lass jucken, Kumpel! Regie: Franz Marischka, D 1972 mit Michel Jacot und Anne Graf

04.09. SchleFaZ: Angriff der Riesenspinne

Attacke! Jetzt kommt wahrlich einer der schlechtesten Filme aller Zeiten! Oliver Kalkofe und Peter Rütten knöpfen sich heute mit Angriff der Riesenspinne oder eher Angriff auf die Riesenlachmuskeln einen SchleFaZ der Superlative vor. Mehr Panne gehen nicht bei einem Film: Crewmitglieder, die fast erschlagen wurden und eine explodierende Spinnenattrappe. Und die große Frage: Warum hinterlässt eine Spinne eigentlich Reifenspuren? Fazit: Riesenspinne, Riesenpannen, Riesenschrott, Riesen-SchleFaZ!

Angriff der Riesenspinne Regie: Bill Rebane, USA 1975 mit Steve Brodie

11.09. SchleFaZ: Dollman – Der Space Cop

Je kleiner das Budget, desto kleiner auch der Cop! Das trifft auf jeden Fall auf Albert Pyuns Billig-Sci-Fi-Klopper Dollman – Der Space Cop, den sich heute Oliver Kalkofe und Peter Rütten im Vergrößerungsglas anschauen. Denn der kleine Dollman ist nur 30 Zentimeter groß, ist auf der Erde notgelandet und möchte im SchleFaZ-Bällebad abgeholt werden – nein, natürlich nicht, denn erstmal räumt er in bester Dirty Harry-Manier mit seiner Wunderknarre erstmal auf der Erde auf. Ein perfektes SchleFaZ-Vergnügen!

Dollman – Der Space Cop Regie: Albert Pyun, USA 1991 mit Tim Thomerson

18.09. SchleFaZ: Masters of the Universe

Nicht nur voll bekloppt, sondern auch VOLL5ig ist das letzte SchleFaZ-Highlight dieses Sommers und passt wie die Faust aufs Auge zu der neuen TELE 5-Programmmarke. Heute präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten die angebliche Antwort auf Star Wars in den 80ern: Masters of the Universe! Dümmliche Fantasyaction mit zum Leben erweckten Mattel-Spielzeugfiguren und ein damals noch mit mehr Muskeln als Hirn bepackten Dolph Lundgren als He-Man. Alles in allem eine der Produktionen, die zum Bankrott der berühmten Cannon Studios führten.

Masters of the Universe Regie: Gary Goddard, USA 1987 mit Dolph Lundgren und Frank Langella

Mit Liegestuhl und kühlem Drink freitags vor die Flimmerkiste und los geht’s mit dem besten Filmspaß aller Zeiten! Wir nennen es die …

Sommerfestspiele 2020 😄

Ab dem 14. August knöpfen sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten wieder sechsmal Schrottfilme vom Allerfeinsten vor. Das heißt für Euch:

Singen mit Pia Zadora in Rock Aliens (der 111. SchleFaZ übrigens), Fotoshooting in den Pyramiden mit Die Mumie des Pharao, Heimat-Erotik in der Kohlemine mit Lass jucken, Kumpel, Attacke auf die Lachmuskeln mit Angriff der Riesenspinne, auf Weltall-Streife mit Dollman – Der Space Cop sowie Weltretten mit Dolph Lundgren als He-Man in Masters of the Universe. Das beste TELE 5 aller Zeiten bringt Euch natürlich auch den besten SchleFaZ aller Zeiten 😉 Hier kommt die Sommerstaffel 2020 im Detail:

14.08. SchleFaZ: Rock Aliens

And when the rain begins to fall, dadada-dada-dadadaaa… Genau! Dieser Hammer-1980erjahre Nummer-Eins-Hit von Pia Zadora und Jermaine Jackson ist der rote Faden im Film Rock Aliens (pssst, der 111. SchleFaZ übrigens), den Oliver Kalkofe und Peter Rütten sich am 14. August in den VHS-Rekorder eingelegen. Der Part von Michael Jacksons Bruder Jermaine wird allerdings Lip-Sync von Schauspieler Craig Sheffer gesungen im Duett mit Pia. Aber auch das Original-Video von Pia und Jermaine ist im Film. Ihr seht, das wird ein Trashfilm-Abend vom Allerfeinsten! Hätte sich Pia nur aufs Singen beschränkt, würde uns heute ein intergalaktisches Highlight am Schundfilm-Himmel fehlen. Ein Raumschiff in Gitarrenform, eine Alien-Band mit einer Highschool-Musikcombo im Battle – mehr Stuss geht wirklich nicht, das wird ein achselschweisstriefender Teenie-Abschlussball-Wahnsinn. Versprochen!

Rock Aliens USA 1984. Regie: James Fargo. Mit Pia Zadora und Craig Sheffer.

21.08. SchleFaZ: Die Mumie des Pharao

Ein Juwel des schlechten Geschmacks haben Oliver Kalkofe und Peter Rütten mit Die Mumie des Pharao aus dem ägyptischen Wüstensand gebuddelt. Schreiende Models inklusive Fotograf fallen beim Fotoshooting in einem Pharaonengrab einer blutrünstigen Mumie und einer Horde Zombies in die Hände. Warum eigentlich Zombies? Weiß keiner. Billige Effekte, haarsträubende Story, miese Darsteller – ein übler Mumien-Mumpitz-Machwerk im Fahrwasser von Romeros Dawn of the Dead – SchleFaZ-Jackpot für die beiden Schundfilm-Schatzjäger Indiana Olli und Peter Jones.

Die Mumie des Pharao Regie: Frank Agrama, USA 1981 mit Brenda Siemer Scheider

 28.08. SchleFaZ: Lass jucken, Kumpel!

Bergminen, Bier, Kumpels und Sex! Jaaa, auch SchleFaZ kann Erotik! Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich dazu den Ruhrpott-Bumsfilm und schwer um Lokalkolorit bemühten ersten Teil der Lass jucken Kumpel-Reihe ausgesucht. Die Sexklamotte aus den 70ern ist inspiriert von dem Roman von Moppel Claer, Ex-Amateurboxer und Ex-Polizist. Und es geht um: Bergminen, Bier, Kumpels und Sex. Nicht viel, aber genug Handlung für einen feucht-fröhlichen und bumsfidelen SchleFaZ-Abend!

Lass jucken, Kumpel! Regie: Franz Marischka, D 1972 mit Michel Jacot und Anne Graf

04.09. SchleFaZ: Angriff der Riesenspinne

Attacke! Jetzt kommt wahrlich einer der schlechtesten Filme aller Zeiten! Oliver Kalkofe und Peter Rütten knöpfen sich heute mit Angriff der Riesenspinne oder eher Angriff auf die Riesenlachmuskeln einen SchleFaZ der Superlative vor. Mehr Panne gehen nicht bei einem Film: Crewmitglieder, die fast erschlagen wurden und eine explodierende Spinnenattrappe. Und die große Frage: Warum hinterlässt eine Spinne eigentlich Reifenspuren? Fazit: Riesenspinne, Riesenpannen, Riesenschrott, Riesen-SchleFaZ!

Angriff der Riesenspinne Regie: Bill Rebane, USA 1975 mit Steve Brodie

11.09. SchleFaZ: Dollman – Der Space Cop

Je kleiner das Budget, desto kleiner auch der Cop! Das trifft auf jeden Fall auf Albert Pyuns Billig-Sci-Fi-Klopper Dollman – Der Space Cop, den sich heute Oliver Kalkofe und Peter Rütten im Vergrößerungsglas anschauen. Denn der kleine Dollman ist nur 30 Zentimeter groß, ist auf der Erde notgelandet und möchte im SchleFaZ-Bällebad abgeholt werden – nein, natürlich nicht, denn erstmal räumt er in bester Dirty Harry-Manier mit seiner Wunderknarre erstmal auf der Erde auf. Ein perfektes SchleFaZ-Vergnügen!

Dollman – Der Space Cop Regie: Albert Pyun, USA 1991 mit Tim Thomerson

18.09. SchleFaZ: Masters of the Universe

Nicht nur voll bekloppt, sondern auch VOLL5ig ist das letzte SchleFaZ-Highlight dieses Sommers und passt wie die Faust aufs Auge zu der neuen TELE 5-Programmmarke. Heute präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten die angebliche Antwort auf Star Wars in den 80ern: Masters of the Universe! Dümmliche Fantasyaction mit zum Leben erweckten Mattel-Spielzeugfiguren und ein damals noch mit mehr Muskeln als Hirn bepackten Dolph Lundgren als He-Man. Alles in allem eine der Produktionen, die zum Bankrott der berühmten Cannon Studios führten.

Masters of the Universe Regie: Gary Goddard, USA 1987 mit Dolph Lundgren und Frank Langella

Ab dem 24. April auf TELE 5 sezieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten in sechs (ja, sechs!) neuen Folgen wieder Schrottfilme vom Allerfeinsten“. Diese frohe Frühjahreskunde, macht bereits die Runde. ABER: bis jetzt haben wir nur drei der insgesamt sechs (Achtung Wiederholung: ja, sechs!) Filme bekannt gegeben. Eine SchleFaZ-Staffel mit nur drei Filmen? Das wäre niemals genug!

Unsere Haus- und Hof-Scheißfilmliebhaber Olli und Päter haben sich natürlich nicht lange bitten lassen und noch drei weitere Schundfilmperlen aus ihren Home-Video-Archiven ausgesucht: für hochkulturelles Kackfilmkino auf TELE 5! So ist der Frühling zuhause in den eigenen vier Wänden trotz steigender Temperaturen draußen gerettet. Denn die Sonne scheint auch über dem Schrottfilmhorizont auf TELE 5 sehr hell und einladend warm.

Die filmischen Hits im aus der SchleFaZ-Frühlings-Compilation sind: Trabbi goes to Hollywood“, „Tödliche Beute“ und „Der sechste Kontinent“!

Die Filme

Mitte Mai liefern Olli und Päter mit dem Ostalgie-Meets-American-Way-of-Life-Superhit „Trabbi goes to Hollywood“ (1991) eine Punktlandung. The one and only-Oldie-but-Goldie Thomas Gottschalk als ostdeutscher Erfinder eines mit Rübensaft angetriebenen Super-Trabis in der Trashfilm-Hauptrolle seines Lebens. Anlässlich seines nahenden 70. Geburtstages wird am 15. Mai so ein ganz besonderer Teil seines Schauspiel-Œuvre auch bei #SchleFaZ festlich gefeiert.

 Am 22. Mai fängt sich SchleFaZ dann eine „Tödliche Beute“ (1987). Olli und Päter – immer noch handlungsfähig – nehmen sich den kultisch gefeierten Trash-Actionkracher und komplett vergurkten Rambo-Wannabe Deadly Prey zur Brust.

Und zu guter Letzt: Einfach mal mit Schauspiel-Legenden Peter Cushing und Doug McClure auf den Mittelpunkt der Erde zurasen und so der Realität entfliehen? Warum nicht – und wie herrlich, wenn dort auch noch jede Menge schöner Frauen, abstruser Abenteuer und wunderbar dämlicher Kautschuk-Kreaturen auf einen warten! Als auf nach Pellucidar aka „Der sechste Kontinent“ (1979) am 29. Mai.

Hier die Meinung unserer Experten

Oliver Kalkofe: „Goldene Locken, stahlharte Muskeln und wackeldoofe Gummimonster – Zutaten, die das Herz eines jeden Trashfilm-Fans bis in die Hose schlagen lassen. Drei wahre Scheißfilm-Diamanten, auf deren Ausstrahlung wir wahrlich mehr als stolz sind, da sie sich sonst wohl niemand mehr trauen würde zu zeigen!“

Peter Rütten: „Diese drei, von Olli und mir mit kalter Entschlossenheit ausgesuchten, erfrischend eskapistischen Pandemie-Prokrastinations-Pretiosen, haben nur eines gemeinsam: Sie sind jeweils echte SchleFaZ-Schwergewichte und  jeder der cineastischen Extremkämpfe im Mai, wird garantiert über die vollen 12 Runden gehen. Ich freue mich.“

Ab dem 24. April auf TELE 5 sezieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten in sechs (ja, sechs!) neuen Folgen wieder Schrottfilme vom Allerfeinsten“. Diese frohe Frühjahreskunde, macht bereits die Runde. ABER: bis jetzt haben wir nur drei der insgesamt sechs (Achtung Wiederholung: ja, sechs!) Filme bekannt gegeben. Eine SchleFaZ-Staffel mit nur drei Filmen? Das wäre niemals genug!

Unsere Haus- und Hof-Scheißfilmliebhaber Olli und Päter haben sich natürlich nicht lange bitten lassen und noch drei weitere Schundfilmperlen aus ihren Home-Video-Archiven ausgesucht: für hochkulturelles Kackfilmkino auf TELE 5! So ist der Frühling zuhause in den eigenen vier Wänden trotz steigender Temperaturen draußen gerettet. Denn die Sonne scheint auch über dem Schrottfilmhorizont auf TELE 5 sehr hell und einladend warm.

Die filmischen Hits im aus der SchleFaZ-Frühlings-Compilation sind: Trabbi goes to Hollywood“, „Tödliche Beute“ und „Der sechste Kontinent“!

Die Filme

Mitte Mai liefern Olli und Päter mit dem Ostalgie-Meets-American-Way-of-Life-Superhit „Trabbi goes to Hollywood“ (1991) eine Punktlandung. The one and only-Oldie-but-Goldie Thomas Gottschalk als ostdeutscher Erfinder eines mit Rübensaft angetriebenen Super-Trabis in der Trashfilm-Hauptrolle seines Lebens. Anlässlich seines nahenden 70. Geburtstages wird am 15. Mai so ein ganz besonderer Teil seines Schauspiel-Œuvre auch bei #SchleFaZ festlich gefeiert.

 Am 22. Mai fängt sich SchleFaZ dann eine „Tödliche Beute“ (1987). Olli und Päter – immer noch handlungsfähig – nehmen sich den kultisch gefeierten Trash-Actionkracher und komplett vergurkten Rambo-Wannabe Deadly Prey zur Brust.

Und zu guter Letzt: Einfach mal mit Schauspiel-Legenden Peter Cushing und Doug McClure auf den Mittelpunkt der Erde zurasen und so der Realität entfliehen? Warum nicht – und wie herrlich, wenn dort auch noch jede Menge schöner Frauen, abstruser Abenteuer und wunderbar dämlicher Kautschuk-Kreaturen auf einen warten! Als auf nach Pellucidar aka „Der sechste Kontinent“ (1979) am 29. Mai.

Hier die Meinung unserer Experten

Oliver Kalkofe: „Goldene Locken, stahlharte Muskeln und wackeldoofe Gummimonster – Zutaten, die das Herz eines jeden Trashfilm-Fans bis in die Hose schlagen lassen. Drei wahre Scheißfilm-Diamanten, auf deren Ausstrahlung wir wahrlich mehr als stolz sind, da sie sich sonst wohl niemand mehr trauen würde zu zeigen!“

Peter Rütten: „Diese drei, von Olli und mir mit kalter Entschlossenheit ausgesuchten, erfrischend eskapistischen Pandemie-Prokrastinations-Pretiosen, haben nur eines gemeinsam: Sie sind jeweils echte SchleFaZ-Schwergewichte und  jeder der cineastischen Extremkämpfe im Mai, wird garantiert über die vollen 12 Runden gehen. Ich freue mich.“

„Wenn der Schnee geschmolzen ist, sieht man wo die Kacke liegt“ sagte der legendäre Fußballmanager Rudi Assauer. Ob er damit Die schlechtesten Filme aller Zeiten meinte, ist nicht überliefert. Tatsache ist aber, dass im Frühjahr der Freitagabend endlich wieder einen Sinn bekommt.

Ab dem 24. April um 22:10 Uhr auf TELE 5 sezieren nämlich Oliver Kalkofe und Peter Rütten bei garantierten Plusgraden in sechs (ja, sechs!) neuen Folgen wieder Schrottfilme vom Allerfeinsten.

Die Filme

Die längste SchleFaZ-Frühjahrsstaffel aller Zeiten startet dabei mit einer echten Trashfilm-Perle! Der Fantasy-Streifen Troll 2 gilt aufgrund seiner zahlreichen handwerklichen Mängel und seiner unfreiwilligen Komik als echtes SchleFaZ-Schundfilm-Gold.

Am 1. Mai pausieren unsere Akkordarbeiter des schlechten Geschmacks natürlich nicht. Am Tag der Arbeit heisst es: SchleFaZ: Das rote Phantom schlägt zu. Olli und Päter werden diesem Superhelden-Schrott aus Italien zeigen, wo der Frosch die Locken hat.

Am 8. Mai geht es dann mit SchleFaZ: Ator – Herr des Feuers heiter weiter. Hexen und Untote, dazu die altbekannten SchleFaZ-Stars Miles O’Keeffe (Ator 2 – Der Unbesiegbare – der bei SchleFaZ bereits ausgiebig seziert wurde) und Laura Gemser (Die Todesgöttin des Liebescamps).

Das sagen die Experten

Oliver Kalkofe: „Ein toller Mix zum Staffelauftakt. Vor allem der legendär vergeigte Troll 2 gilt weltweit als einer der ‚besten schlechtesten Filme aller Zeiten‘, ein Journalist behauptete einst sogar: ‚Jeder schlechte Film dieser Erde wünscht sich, er wäre Troll 2!‘. Nach über 100 Folgen SchleFaZ war es wirklich allerhöchste Zeit, dass wir diese Perle der filmischen Scheißigkeit endlich bei uns präsentieren dürfen.“

Peter Rütten:Das rote Phantom schlägt zu ist der kühne Versuch, den ersten James Bond-Hype der frühen 60er für einen Italo-Superheldenfilm zu nutzen und einen vollmaskierten Wrestler-Geheimagenten mit Superkräften zu entwerfen. Auf wie vielen Ebenen so was schief gehen kann, glaubt man erst, wenn man es sieht.“

„Wenn der Schnee geschmolzen ist, sieht man wo die Kacke liegt“ sagte der legendäre Fußballmanager Rudi Assauer. Ob er damit Die schlechtesten Filme aller Zeiten meinte, ist nicht überliefert. Tatsache ist aber, dass im Frühjahr der Freitagabend endlich wieder einen Sinn bekommt.

Ab dem 24. April um 22:10 Uhr auf TELE 5 sezieren nämlich Oliver Kalkofe und Peter Rütten bei garantierten Plusgraden in sechs (ja, sechs!) neuen Folgen wieder Schrottfilme vom Allerfeinsten.

Die Filme

Die längste SchleFaZ-Frühjahrsstaffel aller Zeiten startet dabei mit einer echten Trashfilm-Perle! Der Fantasy-Streifen Troll 2 gilt aufgrund seiner zahlreichen handwerklichen Mängel und seiner unfreiwilligen Komik als echtes SchleFaZ-Schundfilm-Gold.

Am 1. Mai pausieren unsere Akkordarbeiter des schlechten Geschmacks natürlich nicht. Am Tag der Arbeit heisst es: SchleFaZ: Das rote Phantom schlägt zu. Olli und Päter werden diesem Superhelden-Schrott aus Italien zeigen, wo der Frosch die Locken hat.

Am 8. Mai geht es dann mit SchleFaZ: Ator – Herr des Feuers heiter weiter. Hexen und Untote, dazu die altbekannten SchleFaZ-Stars Miles O’Keeffe (Ator 2 – Der Unbesiegbare – der bei SchleFaZ bereits ausgiebig seziert wurde) und Laura Gemser (Die Todesgöttin des Liebescamps).

Das sagen die Experten

Oliver Kalkofe: „Ein toller Mix zum Staffelauftakt. Vor allem der legendär vergeigte Troll 2 gilt weltweit als einer der ‚besten schlechtesten Filme aller Zeiten‘, ein Journalist behauptete einst sogar: ‚Jeder schlechte Film dieser Erde wünscht sich, er wäre Troll 2!‘. Nach über 100 Folgen SchleFaZ war es wirklich allerhöchste Zeit, dass wir diese Perle der filmischen Scheißigkeit endlich bei uns präsentieren dürfen.“

Peter Rütten:Das rote Phantom schlägt zu ist der kühne Versuch, den ersten James Bond-Hype der frühen 60er für einen Italo-Superheldenfilm zu nutzen und einen vollmaskierten Wrestler-Geheimagenten mit Superkräften zu entwerfen. Auf wie vielen Ebenen so was schief gehen kann, glaubt man erst, wenn man es sieht.“