Kategorie: Übersicht

Die Sommerstaffel 2021

Von  |  31. Juli 2021 |  Übersicht

Die Filme der SchleFaZ-Sommerstaffel stehen fest! Das Duo Oliver Kalkofe und Peter Rütten: “Wir versprechen: Das wird ein fantastischer Scheißfilm-Sommer!”

Der 125. SchleFaZ: Disco Godfather

Freitag, 27. August

Late Blaxploitation-Horror-Drogen-Disco-Ghettodrama!

Der SchleFaZ-Jubiläums-Film zur 125. Sendung: Olli und Päter haben den 70er-Jahre Streifen Disco Godfather zum Jubiläumsfilm erkoren.

“Eigentlich hatte der Film mich schon beim fantastischen Titel Disco Godfather – und zum Glück hält der Streifen auch alles, was der Titel verspricht”, freut sich Oliver Kalkofe auf das Jubiläum sowie das gemeinsame Live-Erlebnis: “Disco Godfather ist ein Event-Film, eine echte Trash-Perle, mit der man eine richtige Party feiern kann. Ich war innerhalb von einer Minute schockverliebt in den Streifen. Wir werden 1970er-Jahre Blaxploitation de luxe erleben, mit irrwitzigen Tanz-Szenen und Disco-Kostümen, dazu aber auch jede Menge Action und den gewohnten SchleFaZ-Wahnsinn.”

Sloane – Die Gewalt im Nacken

Freitag, 3. September

Cool Guy macht Nutten und Gangster platt!

Jede Minute dieses Films ist mit schrill waberndem Wahnsinn durchtränkt! Ein Film wie ein Fieberrausch – als hätte man sich einen Liter Absynth heiß gemacht, ein Kilo Zucker drin aufgelöst und das Ganze dann ge-ext!

Im Mutterland von Rambo, Braddock, American Ninja und Co. erschien dieser Film nur auf VHS. In Deutschland aber (und selbst in der Türkei!) lief er in Kino! Jetzt endlich auch bei SchleFaZ!

Time Breaker

Freitag, 10. September

Ranziges Geflecht aus alten Western- und Fantasyfilm-Kötteln!

Oberflächlich eine kaum verhohlene Kopie von Clint Eastwoods Leone-Western inspiriert dieser Schlefaz dazu, sich den ganz großen philosophischen Fragen zu stellen: Was ist Realität? Was ist Objektivität? Was sind Fakten? Was sind kausale Zusammenhänge? Logiklöcher, Verwirrung, Widersprüche – dieser Film zeigt: Es ist alles Ansichtssache. 

Nur eines hält Time Breaker konsequent durch: die Zeichnung ALLER Figuren als blöde Arschlöcher.

Angriff der Riesenkralle

Freitag, 17.September

Ein halbes Hähnchen gibt die Killer-Krähe!

Phänomenaler Monsterfilm aus der frühen Blütezeit der Science Fiction, als man noch keine billigen Farbeffekte benötigte, um das Publikum in seinen Bann zu ziehen! SchleFaZ präsentiert ein furioses Flugmonster, das eigentlich von Effekt-Legende Ray Harryhausen designt und animiert werden sollte. Der war allerdings zu teuer, weswegen man einfach einem alten Marionettenschnitzer aus Mexiko 50 Dollar in die Hand drückte, um ihm dafür eine Riesenkralle zu basteln! Die daraus resultierende behämmerte Bachstelze wurde bei der offiziellen Premiere vom Publikum auch direkt schallend ausgelacht wurde – und nicht nur die Darsteller verließen so schnell und unauffällig wie möglich das Kino.

Nicht so wir SchleFaZianer! Wir kosten den Film bis zur letzten Sekunde aus!

Das Söldnerkommando

Freitag, 24. September

Kapitale Kampfkunst-Prügel-Action!

Der Film ist zwar von 1982, steckt aber noch knietief im Morast der 1970er: die Porno-Disco-Funk-Mucke, die Schlaghosen, die Pimp-Anzüge, die dicken Karren etc. pp. Wenn man jedoch Kampfkunst, geile Seventies-Karren und Stunts liebt, kann dieser SchleFaZ der Beste aller SchleFaZze werden – der Rest (Story etc.) besticht von der Machart durch sehr liebenswerte, weil absolut vollkommener Ahnungslosigkeit.

Das hat Charme, das ist einfach saulustig!

 

Humanoide – Kapf um die 5. Galaxis

Freitag, 1. Oktober

Grenzdebiler Italo-Star-Wars-Kopisten-Kracher!

Ein sehr viel fauleres und lahmeres Star-Wars-Ripoff als unser Star Crash! Aber immerhin waren sie beim Titel so fair, keine Star Wars-Referenz einzubauen. Warum auch immer. Eigentlich komplett idiotisch, wenn man alles darauf anlegt, Star-Wars-Fans anzulocken/abzuzocken, und dann keine Referenz im Titel einzubauen.

 Special Effects Supvervisor Antionio Margheriti garantiert: Das KANN KEIN GUTER FILM SEIN! Da mögen jetzt noch so sehr Bond-Beißer Richard Kiel oder Beatle-Braut und Busen-Bomber Babsi Bach mit herumturnen – DAS IST KEIN GUTER FILM, allein aufgrund der Tatsache, dass irgendjemand es für eine gute Idee hielt, die Flachpfeife Margheriti (siehe auch unser SchleFaZ Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall) zu engagieren.

Rise of the Animals

Freitag, 8. Oktober

Apocalypse Wau – Die digitale Dünnpfiff-Dusche!

Auch dieser Film ist wirklich schlecht, aber: Angesichts des Budgets von 7.000 Dollar ist dieses Werk schon wieder unterhaltsam. Chris Wojcik machte den Film als Senior Project, als er an der Filmschule war: Er konnte das Filmequipment der Schule nutzen. Trotzdem: Es wird erzählt, dass selbst Kult- und Trashfilmfestivals diesen Film abgelehnt haben, weil die Effekte zu schlecht waren und dass die Produktion von „Good Weather“ und „Good Luck“ geprägt war. Nicht auszudenken, was bei schlechtem Wetter bei der ganzen Sache herausgekommen wäre!

Die Darsteller sind in ihren expressiven Mitteln durchweg sehr limitiert, aber alle sind mit Enthusiasmus dabei – und das zählt am Ende des Tages. Am Ende entstand ein absolut solides Roadmovie, von dem man – obwohl völlig unbegründet – den Eindruck gewinnen kann, es habe auch eine innere, emotionale Logik.

Fazit: Im Gegensatz zu nahezu allen Asylum-Filmen, die gegenüber „Rise…“ geradezu astronomische Budgets hatten, kann man sich bei diesem Film wirklich ein bisschen amüsieren. Ein Hoch auf den jugendlichen Enthusiasmus, der durch jede Einstellung schimmert!

Liebesgrüße aus Fernost

Freitag, 15. Oktober

N.N.

Es wird gemunkelt, dass Quentin Tarantino Fan des Films ist, eine persönliche Filmkopie besitzt und diese bei seinem Grindhouse Film Festival in den Nullerjahren im Double Feature mit The Female Bunch (Des Satans heiße Katzen) vorgestellt hat.

Die Jäger der verlorenen Filme zum Werk: „… hat man es mit einer Gemeinschaftsproduktion der USA mit den Philippinen zu tun, einen B-Kracher. In den 1970er-Jahren wurde das südostasiatische Inselarchipel von amerikanischen Billigfilmern geradezu überrannt, die dort für schmales Geld und einen Koffer voller Pyrotechnik ein fetziges Gute-Laune-Vehikel nach dem nächsten fabrizierten. Die Voraussetzungen waren günstig, boten die Philippinen ja eine traumhaft schöne Kulisse und Behörden, die ein Wort wie „Sicherheitsbestimmungen bei Medienproduktionen“ nicht im Ansatz buchstabieren konnten. So entstanden von halsbrecherischen Stunts durchzogene, inhaltlich zum Teil hoch abstruse Nonsens-Spektakel, denen keine Story zu dünn und keine Idee zu unsinnig erschien.“

Ein perfekter SchleFaZ, ein perfekter Abschluss der Sommerstaffel 2021!

Die Filme der SchleFaZ-Sommerstaffel stehen fest! Das Duo Oliver Kalkofe und Peter Rütten: “Wir versprechen: Das wird ein fantastischer Scheißfilm-Sommer!”

Der 125. SchleFaZ: Disco Godfather

Freitag, 27. August

Late Blaxploitation-Horror-Drogen-Disco-Ghettodrama!

Der SchleFaZ-Jubiläums-Film zur 125. Sendung: Olli und Päter haben den 70er-Jahre Streifen Disco Godfather zum Jubiläumsfilm erkoren.

“Eigentlich hatte der Film mich schon beim fantastischen Titel Disco Godfather – und zum Glück hält der Streifen auch alles, was der Titel verspricht”, freut sich Oliver Kalkofe auf das Jubiläum sowie das gemeinsame Live-Erlebnis: “Disco Godfather ist ein Event-Film, eine echte Trash-Perle, mit der man eine richtige Party feiern kann. Ich war innerhalb von einer Minute schockverliebt in den Streifen. Wir werden 1970er-Jahre Blaxploitation de luxe erleben, mit irrwitzigen Tanz-Szenen und Disco-Kostümen, dazu aber auch jede Menge Action und den gewohnten SchleFaZ-Wahnsinn.”

Sloane – Die Gewalt im Nacken

Freitag, 3. September

Cool Guy macht Nutten und Gangster platt!

Jede Minute dieses Films ist mit schrill waberndem Wahnsinn durchtränkt! Ein Film wie ein Fieberrausch – als hätte man sich einen Liter Absynth heiß gemacht, ein Kilo Zucker drin aufgelöst und das Ganze dann ge-ext!

Im Mutterland von Rambo, Braddock, American Ninja und Co. erschien dieser Film nur auf VHS. In Deutschland aber (und selbst in der Türkei!) lief er in Kino! Jetzt endlich auch bei SchleFaZ!

Time Breaker

Freitag, 10. September

Ranziges Geflecht aus alten Western- und Fantasyfilm-Kötteln!

Oberflächlich eine kaum verhohlene Kopie von Clint Eastwoods Leone-Western inspiriert dieser Schlefaz dazu, sich den ganz großen philosophischen Fragen zu stellen: Was ist Realität? Was ist Objektivität? Was sind Fakten? Was sind kausale Zusammenhänge? Logiklöcher, Verwirrung, Widersprüche – dieser Film zeigt: Es ist alles Ansichtssache. 

Nur eines hält Time Breaker konsequent durch: die Zeichnung ALLER Figuren als blöde Arschlöcher.

Angriff der Riesenkralle

Freitag, 17.September

Ein halbes Hähnchen gibt die Killer-Krähe!

Phänomenaler Monsterfilm aus der frühen Blütezeit der Science Fiction, als man noch keine billigen Farbeffekte benötigte, um das Publikum in seinen Bann zu ziehen! SchleFaZ präsentiert ein furioses Flugmonster, das eigentlich von Effekt-Legende Ray Harryhausen designt und animiert werden sollte. Der war allerdings zu teuer, weswegen man einfach einem alten Marionettenschnitzer aus Mexiko 50 Dollar in die Hand drückte, um ihm dafür eine Riesenkralle zu basteln! Die daraus resultierende behämmerte Bachstelze wurde bei der offiziellen Premiere vom Publikum auch direkt schallend ausgelacht wurde – und nicht nur die Darsteller verließen so schnell und unauffällig wie möglich das Kino.

Nicht so wir SchleFaZianer! Wir kosten den Film bis zur letzten Sekunde aus!

Das Söldnerkommando

Freitag, 24. September

Kapitale Kampfkunst-Prügel-Action!

Der Film ist zwar von 1982, steckt aber noch knietief im Morast der 1970er: die Porno-Disco-Funk-Mucke, die Schlaghosen, die Pimp-Anzüge, die dicken Karren etc. pp. Wenn man jedoch Kampfkunst, geile Seventies-Karren und Stunts liebt, kann dieser SchleFaZ der Beste aller SchleFaZze werden – der Rest (Story etc.) besticht von der Machart durch sehr liebenswerte, weil absolut vollkommener Ahnungslosigkeit.

Das hat Charme, das ist einfach saulustig!

 

Humanoide – Kapf um die 5. Galaxis

Freitag, 1. Oktober

Grenzdebiler Italo-Star-Wars-Kopisten-Kracher!

Ein sehr viel fauleres und lahmeres Star-Wars-Ripoff als unser Star Crash! Aber immerhin waren sie beim Titel so fair, keine Star Wars-Referenz einzubauen. Warum auch immer. Eigentlich komplett idiotisch, wenn man alles darauf anlegt, Star-Wars-Fans anzulocken/abzuzocken, und dann keine Referenz im Titel einzubauen.

 Special Effects Supvervisor Antionio Margheriti garantiert: Das KANN KEIN GUTER FILM SEIN! Da mögen jetzt noch so sehr Bond-Beißer Richard Kiel oder Beatle-Braut und Busen-Bomber Babsi Bach mit herumturnen – DAS IST KEIN GUTER FILM, allein aufgrund der Tatsache, dass irgendjemand es für eine gute Idee hielt, die Flachpfeife Margheriti (siehe auch unser SchleFaZ Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall) zu engagieren.

Rise of the Animals

Freitag, 8. Oktober

Apocalypse Wau – Die digitale Dünnpfiff-Dusche!

Auch dieser Film ist wirklich schlecht, aber: Angesichts des Budgets von 7.000 Dollar ist dieses Werk schon wieder unterhaltsam. Chris Wojcik machte den Film als Senior Project, als er an der Filmschule war: Er konnte das Filmequipment der Schule nutzen. Trotzdem: Es wird erzählt, dass selbst Kult- und Trashfilmfestivals diesen Film abgelehnt haben, weil die Effekte zu schlecht waren und dass die Produktion von „Good Weather“ und „Good Luck“ geprägt war. Nicht auszudenken, was bei schlechtem Wetter bei der ganzen Sache herausgekommen wäre!

Die Darsteller sind in ihren expressiven Mitteln durchweg sehr limitiert, aber alle sind mit Enthusiasmus dabei – und das zählt am Ende des Tages. Am Ende entstand ein absolut solides Roadmovie, von dem man – obwohl völlig unbegründet – den Eindruck gewinnen kann, es habe auch eine innere, emotionale Logik.

Fazit: Im Gegensatz zu nahezu allen Asylum-Filmen, die gegenüber „Rise…“ geradezu astronomische Budgets hatten, kann man sich bei diesem Film wirklich ein bisschen amüsieren. Ein Hoch auf den jugendlichen Enthusiasmus, der durch jede Einstellung schimmert!

Liebesgrüße aus Fernost

Freitag, 15. Oktober

N.N.

Es wird gemunkelt, dass Quentin Tarantino Fan des Films ist, eine persönliche Filmkopie besitzt und diese bei seinem Grindhouse Film Festival in den Nullerjahren im Double Feature mit The Female Bunch (Des Satans heiße Katzen) vorgestellt hat.

Die Jäger der verlorenen Filme zum Werk: „… hat man es mit einer Gemeinschaftsproduktion der USA mit den Philippinen zu tun, einen B-Kracher. In den 1970er-Jahren wurde das südostasiatische Inselarchipel von amerikanischen Billigfilmern geradezu überrannt, die dort für schmales Geld und einen Koffer voller Pyrotechnik ein fetziges Gute-Laune-Vehikel nach dem nächsten fabrizierten. Die Voraussetzungen waren günstig, boten die Philippinen ja eine traumhaft schöne Kulisse und Behörden, die ein Wort wie „Sicherheitsbestimmungen bei Medienproduktionen“ nicht im Ansatz buchstabieren konnten. So entstanden von halsbrecherischen Stunts durchzogene, inhaltlich zum Teil hoch abstruse Nonsens-Spektakel, denen keine Story zu dünn und keine Idee zu unsinnig erschien.“

Ein perfekter SchleFaZ, ein perfekter Abschluss der Sommerstaffel 2021!

SchleFaZ-Süchtige aufgepasst: Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich wieder durch Tonnen von Schundstreifen in den Tiefen des schlechten Geschmacks gegraben – und vier äußerst misslungene Perlen für SchleFaZ ans Tageslicht gehoben. Direkt nach Ostern am Freitag, 9. April startet die Frühjahrsstaffel von #SchleFaZ – die schlechtesten Filme aller Zeiten mit den Folgen 121 – 124.

Nach ersten Analysen der hochdekorierten Wissenschaftler der TELE 5 Spielfilm-Redaktion kann bereits jetzt die frohe Kunde verbreitet werden: Es sind ausnahmslos deutsche TV-Erstausstrahlungen. Um folgende seltene Schundfilm-Schätze handelt es sich in der Frühjahrsstaffel:

Macabra – Die Hand des  Teufels

Freitag, 9. April 22.00 Uhr

Hände-Horror aus Mexiko

In einer alten mexikanischen Silbermine finden Jennifer und Mark in einer silbernen Schatulle die linke Hand des Satans. Wer sie berührt, wird von ihr besessen und mutiert zum gnadenlosen Mörder. Und stirbt der Hand-Wirt, geht die freche Flunke einfach allein auf Solo-Killer-Tour – denn niemand entkommt der Hand des Teufels!

America 3000

Freitag, 16. April 22.00 Uhr

Sci-Fi aus den legendären Cannon-Filmstudios

Nachdem in den späten Achtzigern die Erde durch einen Nuklearkrieg fast vollständig zerstört wurde, hat sich das Gesellschaftssystem unter den letzten Überlebenden komplett verändert: Im Jahr 2890 unterdrücken die herrschenden Frauen die Männer und halten sie als Sklaven, bis diese endlich den Aufstand wagen!

Zombie Nightmare

Freitag, 23. April 22.25 Uhr

No-Budget Horror aus Kanada

Zum Hardrock-Soundtrack von Motörhead und Pantera gehen verfluchte Untote auf einen erbarmungslosen Rachefeldzug. Featuring ‚Relic Hunter‘ Tia Carrere und den legendären Original TV-Batman aka Adam West!

Angels Höllenkommando

Freitag, 30. April 22.20 Uhr

Der etwas andere Tanz in den Mai

Leichtbekleidete Vegas-Stripperinnen werden in einem knallharten Wochenendkurs von der CIA zu gnadenlosen Elite-Soldatinnen ausgebildet, um in einer Top-Secret-Undercover-Aktion eine Geisel aus der Hand von arabischen Terroristen zu befreien. Klingt nach einem perfekten Plan!

SchleFaZ-Süchtige aufgepasst: Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich wieder durch Tonnen von Schundstreifen in den Tiefen des schlechten Geschmacks gegraben – und vier äußerst misslungene Perlen für SchleFaZ ans Tageslicht gehoben. Direkt nach Ostern am Freitag, 9. April startet die Frühjahrsstaffel von #SchleFaZ – die schlechtesten Filme aller Zeiten mit den Folgen 121 – 124.

Nach ersten Analysen der hochdekorierten Wissenschaftler der TELE 5 Spielfilm-Redaktion kann bereits jetzt die frohe Kunde verbreitet werden: Es sind ausnahmslos deutsche TV-Erstausstrahlungen. Um folgende seltene Schundfilm-Schätze handelt es sich in der Frühjahrsstaffel:

Macabra – Die Hand des  Teufels

Freitag, 9. April 22.00 Uhr

Hände-Horror aus Mexiko

In einer alten mexikanischen Silbermine finden Jennifer und Mark in einer silbernen Schatulle die linke Hand des Satans. Wer sie berührt, wird von ihr besessen und mutiert zum gnadenlosen Mörder. Und stirbt der Hand-Wirt, geht die freche Flunke einfach allein auf Solo-Killer-Tour – denn niemand entkommt der Hand des Teufels!

America 3000

Freitag, 16. April 22.00 Uhr

Sci-Fi aus den legendären Cannon-Filmstudios

Nachdem in den späten Achtzigern die Erde durch einen Nuklearkrieg fast vollständig zerstört wurde, hat sich das Gesellschaftssystem unter den letzten Überlebenden komplett verändert: Im Jahr 2890 unterdrücken die herrschenden Frauen die Männer und halten sie als Sklaven, bis diese endlich den Aufstand wagen!

Zombie Nightmare

Freitag, 23. April 22.25 Uhr

No-Budget Horror aus Kanada

Zum Hardrock-Soundtrack von Motörhead und Pantera gehen verfluchte Untote auf einen erbarmungslosen Rachefeldzug. Featuring ‚Relic Hunter‘ Tia Carrere und den legendären Original TV-Batman aka Adam West!

Angels Höllenkommando

Freitag, 30. April 22.20 Uhr

Der etwas andere Tanz in den Mai

Leichtbekleidete Vegas-Stripperinnen werden in einem knallharten Wochenendkurs von der CIA zu gnadenlosen Elite-Soldatinnen ausgebildet, um in einer Top-Secret-Undercover-Aktion eine Geisel aus der Hand von arabischen Terroristen zu befreien. Klingt nach einem perfekten Plan!

Wir danken den besten Fans der Welt 😊

Mit „The Brain“ endete [am 18. 12.] ab 22 Uhr dann die diesjährige Adventsstaffel von „SchleFaZ“ vor 240.000 Zuschauern. Der Marktanteil zog auf 2,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen an, rund das Doppelte des üblichen Tele 5-Senderschnitts.

Hier unsere Adventsstaffel-SchleFaZe zum Nach- oder nochmal-Feiern:

R.O.T.O.R. Ein hammerharter Mix aus Robocop und Terminator, in dem wirklich alles vergeigt wird, was man vergeigen kann. Jetzt SchleFlixen >>>

Gefangene des Universums Ein sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt. Jetzt SchleFlixen >>>

The Brain Ein Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster, der eher nach Kleinhirn als nach Mastermind schmeckt – obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab! Jetzt SchleFlixen >>>

Wir danken den besten Fans der Welt 😊

Mit „The Brain“ endete [am 18. 12.] ab 22 Uhr dann die diesjährige Adventsstaffel von „SchleFaZ“ vor 240.000 Zuschauern. Der Marktanteil zog auf 2,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen an, rund das Doppelte des üblichen Tele 5-Senderschnitts.

Hier unsere Adventsstaffel-SchleFaZe zum Nach- oder nochmal-Feiern:

R.O.T.O.R. Ein hammerharter Mix aus Robocop und Terminator, in dem wirklich alles vergeigt wird, was man vergeigen kann. Jetzt SchleFlixen >>>

Gefangene des Universums Ein sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt. Jetzt SchleFlixen >>>

The Brain Ein Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster, der eher nach Kleinhirn als nach Mastermind schmeckt – obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab! Jetzt SchleFlixen >>>

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums“ ist ein wahrliches Festmahl des schlechten Filmgeschmack, ein von „unzähligen Sci-Fi-Feinschmeckern unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflée“ – das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt. Primitivling meets Hobbybastler u.a. mit B-Filmgrößen wie John Saxon oder „OMG“ Richard Hatch. Nur auszuhalten mit der kompetenten Betreuung von Kalkofe und Rütten.

Das Cocktailrezept und alle Infos zu diesem SchleFaZ hier: SchleFaZ: Gefangene des Universums

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums“ ist ein wahrliches Festmahl des schlechten Filmgeschmack, ein von „unzähligen Sci-Fi-Feinschmeckern unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflée“ – das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt. Primitivling meets Hobbybastler u.a. mit B-Filmgrößen wie John Saxon oder „OMG“ Richard Hatch. Nur auszuhalten mit der kompetenten Betreuung von Kalkofe und Rütten.

Das Cocktailrezept und alle Infos zu diesem SchleFaZ hier: SchleFaZ: Gefangene des Universums

Bei TELE 5 sind wir mittenin der SchleFaZ-Adventsstaffel, zum Start wurde es am 27. November mal wieder hai-melig bei den schlechtesten Filmen aller Zeiten: endlich übernahmen mal wieder die Knorpelfische die Weltherrschaft und zwar in der Klima-Filmgrütze SchleFaZ: Planet of the Sharks, jetzt in unserer SchleFlix-Videothek zum nach- nochmalschauen!

Jau, Advent mit den Schlechtfilm-Experten Oliver Kalkofe und Peter Rütten heißt, wie jedes Jahr: viermal freitags feinster Film-Irrsinn und am 04.12. bieten wir mit SchleFaZ: R.O.T.O.R. einen „Robo-nator“ aus dem Thermomix. Am 11.12. in SchleFaZ: Gefangene des Universums gilt „Zottel trifft Trottel“: Ein B-Movie-Spektakel um ein paar Freaks, die mit einer selbstgebastelten Zeitmaschine zu einer Horde Höhlenmenschen reisen. Geht’s noch? Oh ja! Mehr Hirn gibt’s am 18.12. bei SchleFaZ: The Brain, dem großen X-Mas-Finale um eine durchgeknallte Intelligenzbestie.

Die Adventsstaffel im Einzelnen:

Das erste Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Planet of the Sharks

Fr 27.11. | 21:55

Endlich wieder Haie bei SchleFaZ, und was für welche! Waterworld trifft auf The Asylum in dem Hai-Murks-Movie Planet of the Sharks, der von Oliver Kalkofe und Peter Rütten genussvoll filetiert wird. Regisseur? Unwichtig. Cast? Kennt man nicht. Genre: „Hai-Voltage-Ökothriller“. Handlung: „Haie werden pseudowissenschaftlich ins Koma gequatscht“. Ausstattung: „Für das Set haben sie die vier Bootsstege, die mal Junk City sein sollten, mit strohigen Palmwedeln vom Baumarkt beworfen und einfach wiederverwendet“. Da wird doch der Fisch in der Pfanne verrückt!

Die unglaublich spannende Handlung

In nicht allzu ferner Zukunft: Die Erde ist nach der Klimakatastrophe fast vollständig überschwemmt. Menschen leben nur noch wenige auf zwei übriggebliebenen Inseln im endlosen Ozean. Die Herrschaft über die Welt haben die Haie übernommen. In einer weltweit organisierten Schule angeführt von einem gigantischen Alpha-Monster …

 

Planet of the Sharks (USA 2016). Regie: Mark Atkins. Darsteller: Brandon Auret, Stephanie Beran, Lindsay Sullivan u. v. a.

Das zweite Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: R.O.T.O.R.

Fr 04.12. | 22:15

Weiter geht die Adventsstaffel mit röhrenden Motoren und heißem Revolverlauf: R.O.T.O.R. ist eine echte Perle der Action-Trash-Kunst, ein hammerharter Mix aus Robocop (kam im selben Jahr in die Kinos) und Terminator (1984), ein Robo-nator geschrieben von Budd Lewis einem (echt!) Schlumpf-Drehbuchautor. Hier wird wirklich alles vergeigt, was man vergeigen kann. Die Filmexperten Oliver „Kalkinator“ Kalkofe und Peter „Zichten-Cop“ Rütten sind sich einig: R.O.T.O.R. ist ein mehr als würdiger „schlechtester Film aller Zeiten“: Hasta la Vista, SchleFaZ!

Hintergrund

R.O.T.O.R. thematisiert ein Roboter-Projekt des Police Department von Dallas, das „die Zukunft der Gesetzesvollstreckung“ einläuten soll. Dallas passt: die Stadt ist Tech-Pionier („Texas Instruments“) und die echte Polizei von Dallas ist die erste, die in den USA einen bombenbewehrten Roboter einsetzte, um einen schwer bewaffneten Verdächtigen niederzustrecken.

Drehbuchautor Budd Lewis lehnte R.O.T.O.R. letztlich ab: Er tadelte Regisseur Cullen Blaine und Hauptdarsteller Richard Gesswein, sein Buch umgeschrieben und dabei den Großteil des Humors eliminiert sowie – aus Kostengründen – einige wichtige Szenen durch Belanglosigkeiten ersetzt zu haben.

R.O.T.O.R. wurde übrigens auch als Blue Steel vermarket, hat aber nichts mit Kathryn Bigelows gleichnamigen Top-Thriller mit Jamie Lee Curtis gemeinsam.

Die unglaublich spannende Handlung

In Dallas entwickelt Dr. Coldyron mit Dr. Steele im Auftrag der Regierung den Polizeiroboter der Zukunft. Der R.O.T.O.R. soll bald zum Einsatz kommen. Doch versehentlich wird die unfertige Kampfmaschine vor der Zeit aktiviert: R.O.T.O.R. nimmt ungefragt die Arbeit auf, gibt es unschuldige Tote: Wer zu schnell fährt, wird erschossen – Judge Dredd auf Speed!

 

R.O.T.O.R. (USA 1987). Regie: Cullen Blaine. Darsteller: Margret Trigg, Richard Gesswein, Jayne Smith u. v. a.

Das dritte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Gefangene des Universums

Fr 11.12. | 22:00 Uhr

Wie man es trotz zweier echter Filmstars versemmeln kann zeigt der dritte Film unserer Adventsstaffel: Weder Kay Lenz (American Graffiti, Begegnung am Vormittag) noch – OMG! – Richard Hatch (Battlestar Galactica, beide Iterationen) können dieses cineastische Geschwurbel retten.

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums ist ein von unzähligen Sci-Fi-Gourmets unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt.“ Nur durch die kompetente Betreuung der Herren Kalkofe und Rütten ist diese „Primitivling meets Hobbybastler“-Zelluloid-Schimäre auszuhalten.

Die unglaublich spannende Handlung

Eine schöne (lechz) Reporterin (Lenz), ein heldenhafter (uga, uga) Elektriker (Hatch) und ein (w)irrer Doktor (egal). Durch eine Zeitmaschine und einen Fehler geraten Dr. Hartmann (der depperte Doktor), Carrie (die, lechz, schöne Reporterin) und Elektro-Dan (uga, uga) in die barbarisch-wilde Parallelwelt „Vonja“. Hier herrschen der zottelige Kleel (Sean Connery für Arme) und verdammt raue Sitten. Carrie und Dan versuchen alles, um in ihre Zeit zurückzukehren, während Dr. Hartmann … Ein B-Movie-Spektakel für das A-Team der Furzfilm-Verkoster – Euch liebe Schlefazianer!

 

Gefangene des Universums (GB 1983). Regie: Terry Marcel. Darsteller: Richard Hatch, Kay Lenz, John Saxon u. v. a.

Das vierte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: The Brain

Fr 18.12. | 22:00

Olli und Peter servieren zum Fest und als krönenden Abschluss der diesjährigen Adventsstaffel mit SchleFaZ: The Brain „einen Christmas-Kracher aus der blühendsten Blütezeit der trashbunten Eighties“. Das klingt nach zuckerwattiger Kitsch-Garantie mit überkoloriertem Blinklichter-Overkill, aber leider schmeckt der „Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster“ von Ed Hunt eher nach Kleinhirn als nach Mastermind: Obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab, dreht es sich in dieser balla-balla-Story voller billiger Spezialeffekte doch um ein gigantisches grausames Gehirn im Keller, das einen Forscher lenkt und für völlig abgedrehte Morde verantwortlich ist. Dem Drehbuchautor möchte man noch im Nachhinein themengrerecht entgegenrufen: „Himmel, lass Hirn regnen!“

Die unglaublich spannende Handlung

Fast alle hängen vor der Glotze, wenn die Sendung „Unabhängiges Denken“ mit dem berühmten Dr. Blake läuft. Er hat die höchsten Einschaltquoten, doch während seiner Sendung begehen immer mehr Menschen Selbstmord oder verunglücken auf seltsame Art und Weise. Der Schüler Jim Majelewski entdeckt schließlich, dass der TV-Star hinter alledem steckt. Es kommt sogar noch schlimmer: Der Doktor wird von einem Monster gelenkt!

 

The Brain (CDN 1988). Regie: Ed Hunt. Darsteller: Tom Bresnahan, Cynthia Preston und David Gayle.

Bei TELE 5 sind wir mittenin der SchleFaZ-Adventsstaffel, zum Start wurde es am 27. November mal wieder hai-melig bei den schlechtesten Filmen aller Zeiten: endlich übernahmen mal wieder die Knorpelfische die Weltherrschaft und zwar in der Klima-Filmgrütze SchleFaZ: Planet of the Sharks, jetzt in unserer SchleFlix-Videothek zum nach- nochmalschauen!

Jau, Advent mit den Schlechtfilm-Experten Oliver Kalkofe und Peter Rütten heißt, wie jedes Jahr: viermal freitags feinster Film-Irrsinn und am 04.12. bieten wir mit SchleFaZ: R.O.T.O.R. einen „Robo-nator“ aus dem Thermomix. Am 11.12. in SchleFaZ: Gefangene des Universums gilt „Zottel trifft Trottel“: Ein B-Movie-Spektakel um ein paar Freaks, die mit einer selbstgebastelten Zeitmaschine zu einer Horde Höhlenmenschen reisen. Geht’s noch? Oh ja! Mehr Hirn gibt’s am 18.12. bei SchleFaZ: The Brain, dem großen X-Mas-Finale um eine durchgeknallte Intelligenzbestie.

Die Adventsstaffel im Einzelnen:

Das erste Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Planet of the Sharks

Fr 27.11. | 21:55

Endlich wieder Haie bei SchleFaZ, und was für welche! Waterworld trifft auf The Asylum in dem Hai-Murks-Movie Planet of the Sharks, der von Oliver Kalkofe und Peter Rütten genussvoll filetiert wird. Regisseur? Unwichtig. Cast? Kennt man nicht. Genre: „Hai-Voltage-Ökothriller“. Handlung: „Haie werden pseudowissenschaftlich ins Koma gequatscht“. Ausstattung: „Für das Set haben sie die vier Bootsstege, die mal Junk City sein sollten, mit strohigen Palmwedeln vom Baumarkt beworfen und einfach wiederverwendet“. Da wird doch der Fisch in der Pfanne verrückt!

Die unglaublich spannende Handlung

In nicht allzu ferner Zukunft: Die Erde ist nach der Klimakatastrophe fast vollständig überschwemmt. Menschen leben nur noch wenige auf zwei übriggebliebenen Inseln im endlosen Ozean. Die Herrschaft über die Welt haben die Haie übernommen. In einer weltweit organisierten Schule angeführt von einem gigantischen Alpha-Monster …

 

Planet of the Sharks (USA 2016). Regie: Mark Atkins. Darsteller: Brandon Auret, Stephanie Beran, Lindsay Sullivan u. v. a.

Das zweite Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: R.O.T.O.R.

Fr 04.12. | 22:15

Weiter geht die Adventsstaffel mit röhrenden Motoren und heißem Revolverlauf: R.O.T.O.R. ist eine echte Perle der Action-Trash-Kunst, ein hammerharter Mix aus Robocop (kam im selben Jahr in die Kinos) und Terminator (1984), ein Robo-nator geschrieben von Budd Lewis einem (echt!) Schlumpf-Drehbuchautor. Hier wird wirklich alles vergeigt, was man vergeigen kann. Die Filmexperten Oliver „Kalkinator“ Kalkofe und Peter „Zichten-Cop“ Rütten sind sich einig: R.O.T.O.R. ist ein mehr als würdiger „schlechtester Film aller Zeiten“: Hasta la Vista, SchleFaZ!

Hintergrund

R.O.T.O.R. thematisiert ein Roboter-Projekt des Police Department von Dallas, das „die Zukunft der Gesetzesvollstreckung“ einläuten soll. Dallas passt: die Stadt ist Tech-Pionier („Texas Instruments“) und die echte Polizei von Dallas ist die erste, die in den USA einen bombenbewehrten Roboter einsetzte, um einen schwer bewaffneten Verdächtigen niederzustrecken.

Drehbuchautor Budd Lewis lehnte R.O.T.O.R. letztlich ab: Er tadelte Regisseur Cullen Blaine und Hauptdarsteller Richard Gesswein, sein Buch umgeschrieben und dabei den Großteil des Humors eliminiert sowie – aus Kostengründen – einige wichtige Szenen durch Belanglosigkeiten ersetzt zu haben.

R.O.T.O.R. wurde übrigens auch als Blue Steel vermarket, hat aber nichts mit Kathryn Bigelows gleichnamigen Top-Thriller mit Jamie Lee Curtis gemeinsam.

Die unglaublich spannende Handlung

In Dallas entwickelt Dr. Coldyron mit Dr. Steele im Auftrag der Regierung den Polizeiroboter der Zukunft. Der R.O.T.O.R. soll bald zum Einsatz kommen. Doch versehentlich wird die unfertige Kampfmaschine vor der Zeit aktiviert: R.O.T.O.R. nimmt ungefragt die Arbeit auf, gibt es unschuldige Tote: Wer zu schnell fährt, wird erschossen – Judge Dredd auf Speed!

 

R.O.T.O.R. (USA 1987). Regie: Cullen Blaine. Darsteller: Margret Trigg, Richard Gesswein, Jayne Smith u. v. a.

Das dritte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: Gefangene des Universums

Fr 11.12. | 22:00 Uhr

Wie man es trotz zweier echter Filmstars versemmeln kann zeigt der dritte Film unserer Adventsstaffel: Weder Kay Lenz (American Graffiti, Begegnung am Vormittag) noch – OMG! – Richard Hatch (Battlestar Galactica, beide Iterationen) können dieses cineastische Geschwurbel retten.

Noch nie waren sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten so einig: „SchleFaZ: Gefangene des Universums ist ein von unzähligen Sci-Fi-Gourmets unseres Planeten sträflich vergessenes, kolossal köstliches Fantasyfilm-Soufflé, das schon in der ersten Minute in sich zusammenfällt.“ Nur durch die kompetente Betreuung der Herren Kalkofe und Rütten ist diese „Primitivling meets Hobbybastler“-Zelluloid-Schimäre auszuhalten.

Die unglaublich spannende Handlung

Eine schöne (lechz) Reporterin (Lenz), ein heldenhafter (uga, uga) Elektriker (Hatch) und ein (w)irrer Doktor (egal). Durch eine Zeitmaschine und einen Fehler geraten Dr. Hartmann (der depperte Doktor), Carrie (die, lechz, schöne Reporterin) und Elektro-Dan (uga, uga) in die barbarisch-wilde Parallelwelt „Vonja“. Hier herrschen der zottelige Kleel (Sean Connery für Arme) und verdammt raue Sitten. Carrie und Dan versuchen alles, um in ihre Zeit zurückzukehren, während Dr. Hartmann … Ein B-Movie-Spektakel für das A-Team der Furzfilm-Verkoster – Euch liebe Schlefazianer!

 

Gefangene des Universums (GB 1983). Regie: Terry Marcel. Darsteller: Richard Hatch, Kay Lenz, John Saxon u. v. a.

Das vierte Adventsstaffel-Highlight | SchleFaZ: The Brain

Fr 18.12. | 22:00

Olli und Peter servieren zum Fest und als krönenden Abschluss der diesjährigen Adventsstaffel mit SchleFaZ: The Brain „einen Christmas-Kracher aus der blühendsten Blütezeit der trashbunten Eighties“. Das klingt nach zuckerwattiger Kitsch-Garantie mit überkoloriertem Blinklichter-Overkill, aber leider schmeckt der „Brainkiller-B-Movie-Video-Blockbuster“ von Ed Hunt eher nach Kleinhirn als nach Mastermind: Obwohl es rein massetechnisch bei SchleFaZ nie mehr Hirn gab, dreht es sich in dieser balla-balla-Story voller billiger Spezialeffekte doch um ein gigantisches grausames Gehirn im Keller, das einen Forscher lenkt und für völlig abgedrehte Morde verantwortlich ist. Dem Drehbuchautor möchte man noch im Nachhinein themengrerecht entgegenrufen: „Himmel, lass Hirn regnen!“

Die unglaublich spannende Handlung

Fast alle hängen vor der Glotze, wenn die Sendung „Unabhängiges Denken“ mit dem berühmten Dr. Blake läuft. Er hat die höchsten Einschaltquoten, doch während seiner Sendung begehen immer mehr Menschen Selbstmord oder verunglücken auf seltsame Art und Weise. Der Schüler Jim Majelewski entdeckt schließlich, dass der TV-Star hinter alledem steckt. Es kommt sogar noch schlimmer: Der Doktor wird von einem Monster gelenkt!

 

The Brain (CDN 1988). Regie: Ed Hunt. Darsteller: Tom Bresnahan, Cynthia Preston und David Gayle.

Von  |  15. Juli 2020 |  Übersicht

SchleFaZ-Sommer 😄

Von  |  15. Juli 2020 |  Übersicht

Mit Liegestuhl und kühlem Drink freitags vor die Flimmerkiste und los geht’s mit dem besten Filmspaß aller Zeiten! Wir nennen es die …

Sommerfestspiele 2020 😄

Ab dem 14. August knöpfen sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten wieder sechsmal Schrottfilme vom Allerfeinsten vor. Das heißt für Euch:

Singen mit Pia Zadora in Rock Aliens (der 111. SchleFaZ übrigens), Fotoshooting in den Pyramiden mit Die Mumie des Pharao, Heimat-Erotik in der Kohlemine mit Lass jucken, Kumpel, Attacke auf die Lachmuskeln mit Angriff der Riesenspinne, auf Weltall-Streife mit Dollman – Der Space Cop sowie Weltretten mit Dolph Lundgren als He-Man in Masters of the Universe. Das beste TELE 5 aller Zeiten bringt Euch natürlich auch den besten SchleFaZ aller Zeiten 😉 Hier kommt die Sommerstaffel 2020 im Detail:

14.08. SchleFaZ: Rock Aliens

And when the rain begins to fall, dadada-dada-dadadaaa… Genau! Dieser Hammer-1980erjahre Nummer-Eins-Hit von Pia Zadora und Jermaine Jackson ist der rote Faden im Film Rock Aliens (pssst, der 111. SchleFaZ übrigens), den Oliver Kalkofe und Peter Rütten sich am 14. August in den VHS-Rekorder eingelegen. Der Part von Michael Jacksons Bruder Jermaine wird allerdings Lip-Sync von Schauspieler Craig Sheffer gesungen im Duett mit Pia. Aber auch das Original-Video von Pia und Jermaine ist im Film. Ihr seht, das wird ein Trashfilm-Abend vom Allerfeinsten! Hätte sich Pia nur aufs Singen beschränkt, würde uns heute ein intergalaktisches Highlight am Schundfilm-Himmel fehlen. Ein Raumschiff in Gitarrenform, eine Alien-Band mit einer Highschool-Musikcombo im Battle – mehr Stuss geht wirklich nicht, das wird ein achselschweisstriefender Teenie-Abschlussball-Wahnsinn. Versprochen!

Rock Aliens USA 1984. Regie: James Fargo. Mit Pia Zadora und Craig Sheffer.

21.08. SchleFaZ: Die Mumie des Pharao

Ein Juwel des schlechten Geschmacks haben Oliver Kalkofe und Peter Rütten mit Die Mumie des Pharao aus dem ägyptischen Wüstensand gebuddelt. Schreiende Models inklusive Fotograf fallen beim Fotoshooting in einem Pharaonengrab einer blutrünstigen Mumie und einer Horde Zombies in die Hände. Warum eigentlich Zombies? Weiß keiner. Billige Effekte, haarsträubende Story, miese Darsteller – ein übler Mumien-Mumpitz-Machwerk im Fahrwasser von Romeros Dawn of the Dead – SchleFaZ-Jackpot für die beiden Schundfilm-Schatzjäger Indiana Olli und Peter Jones.

Die Mumie des Pharao Regie: Frank Agrama, USA 1981 mit Brenda Siemer Scheider

 28.08. SchleFaZ: Lass jucken, Kumpel!

Bergminen, Bier, Kumpels und Sex! Jaaa, auch SchleFaZ kann Erotik! Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich dazu den Ruhrpott-Bumsfilm und schwer um Lokalkolorit bemühten ersten Teil der Lass jucken Kumpel-Reihe ausgesucht. Die Sexklamotte aus den 70ern ist inspiriert von dem Roman von Moppel Claer, Ex-Amateurboxer und Ex-Polizist. Und es geht um: Bergminen, Bier, Kumpels und Sex. Nicht viel, aber genug Handlung für einen feucht-fröhlichen und bumsfidelen SchleFaZ-Abend!

Lass jucken, Kumpel! Regie: Franz Marischka, D 1972 mit Michel Jacot und Anne Graf

04.09. SchleFaZ: Angriff der Riesenspinne

Attacke! Jetzt kommt wahrlich einer der schlechtesten Filme aller Zeiten! Oliver Kalkofe und Peter Rütten knöpfen sich heute mit Angriff der Riesenspinne oder eher Angriff auf die Riesenlachmuskeln einen SchleFaZ der Superlative vor. Mehr Panne gehen nicht bei einem Film: Crewmitglieder, die fast erschlagen wurden und eine explodierende Spinnenattrappe. Und die große Frage: Warum hinterlässt eine Spinne eigentlich Reifenspuren? Fazit: Riesenspinne, Riesenpannen, Riesenschrott, Riesen-SchleFaZ!

Angriff der Riesenspinne Regie: Bill Rebane, USA 1975 mit Steve Brodie

11.09. SchleFaZ: Dollman – Der Space Cop

Je kleiner das Budget, desto kleiner auch der Cop! Das trifft auf jeden Fall auf Albert Pyuns Billig-Sci-Fi-Klopper Dollman – Der Space Cop, den sich heute Oliver Kalkofe und Peter Rütten im Vergrößerungsglas anschauen. Denn der kleine Dollman ist nur 30 Zentimeter groß, ist auf der Erde notgelandet und möchte im SchleFaZ-Bällebad abgeholt werden – nein, natürlich nicht, denn erstmal räumt er in bester Dirty Harry-Manier mit seiner Wunderknarre erstmal auf der Erde auf. Ein perfektes SchleFaZ-Vergnügen!

Dollman – Der Space Cop Regie: Albert Pyun, USA 1991 mit Tim Thomerson

18.09. SchleFaZ: Masters of the Universe

Nicht nur voll bekloppt, sondern auch VOLL5ig ist das letzte SchleFaZ-Highlight dieses Sommers und passt wie die Faust aufs Auge zu der neuen TELE 5-Programmmarke. Heute präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten die angebliche Antwort auf Star Wars in den 80ern: Masters of the Universe! Dümmliche Fantasyaction mit zum Leben erweckten Mattel-Spielzeugfiguren und ein damals noch mit mehr Muskeln als Hirn bepackten Dolph Lundgren als He-Man. Alles in allem eine der Produktionen, die zum Bankrott der berühmten Cannon Studios führten.

Masters of the Universe Regie: Gary Goddard, USA 1987 mit Dolph Lundgren und Frank Langella

Mit Liegestuhl und kühlem Drink freitags vor die Flimmerkiste und los geht’s mit dem besten Filmspaß aller Zeiten! Wir nennen es die …

Sommerfestspiele 2020 😄

Ab dem 14. August knöpfen sich Oliver Kalkofe und Peter Rütten wieder sechsmal Schrottfilme vom Allerfeinsten vor. Das heißt für Euch:

Singen mit Pia Zadora in Rock Aliens (der 111. SchleFaZ übrigens), Fotoshooting in den Pyramiden mit Die Mumie des Pharao, Heimat-Erotik in der Kohlemine mit Lass jucken, Kumpel, Attacke auf die Lachmuskeln mit Angriff der Riesenspinne, auf Weltall-Streife mit Dollman – Der Space Cop sowie Weltretten mit Dolph Lundgren als He-Man in Masters of the Universe. Das beste TELE 5 aller Zeiten bringt Euch natürlich auch den besten SchleFaZ aller Zeiten 😉 Hier kommt die Sommerstaffel 2020 im Detail:

14.08. SchleFaZ: Rock Aliens

And when the rain begins to fall, dadada-dada-dadadaaa… Genau! Dieser Hammer-1980erjahre Nummer-Eins-Hit von Pia Zadora und Jermaine Jackson ist der rote Faden im Film Rock Aliens (pssst, der 111. SchleFaZ übrigens), den Oliver Kalkofe und Peter Rütten sich am 14. August in den VHS-Rekorder eingelegen. Der Part von Michael Jacksons Bruder Jermaine wird allerdings Lip-Sync von Schauspieler Craig Sheffer gesungen im Duett mit Pia. Aber auch das Original-Video von Pia und Jermaine ist im Film. Ihr seht, das wird ein Trashfilm-Abend vom Allerfeinsten! Hätte sich Pia nur aufs Singen beschränkt, würde uns heute ein intergalaktisches Highlight am Schundfilm-Himmel fehlen. Ein Raumschiff in Gitarrenform, eine Alien-Band mit einer Highschool-Musikcombo im Battle – mehr Stuss geht wirklich nicht, das wird ein achselschweisstriefender Teenie-Abschlussball-Wahnsinn. Versprochen!

Rock Aliens USA 1984. Regie: James Fargo. Mit Pia Zadora und Craig Sheffer.

21.08. SchleFaZ: Die Mumie des Pharao

Ein Juwel des schlechten Geschmacks haben Oliver Kalkofe und Peter Rütten mit Die Mumie des Pharao aus dem ägyptischen Wüstensand gebuddelt. Schreiende Models inklusive Fotograf fallen beim Fotoshooting in einem Pharaonengrab einer blutrünstigen Mumie und einer Horde Zombies in die Hände. Warum eigentlich Zombies? Weiß keiner. Billige Effekte, haarsträubende Story, miese Darsteller – ein übler Mumien-Mumpitz-Machwerk im Fahrwasser von Romeros Dawn of the Dead – SchleFaZ-Jackpot für die beiden Schundfilm-Schatzjäger Indiana Olli und Peter Jones.

Die Mumie des Pharao Regie: Frank Agrama, USA 1981 mit Brenda Siemer Scheider

 28.08. SchleFaZ: Lass jucken, Kumpel!

Bergminen, Bier, Kumpels und Sex! Jaaa, auch SchleFaZ kann Erotik! Oliver Kalkofe und Peter Rütten haben sich dazu den Ruhrpott-Bumsfilm und schwer um Lokalkolorit bemühten ersten Teil der Lass jucken Kumpel-Reihe ausgesucht. Die Sexklamotte aus den 70ern ist inspiriert von dem Roman von Moppel Claer, Ex-Amateurboxer und Ex-Polizist. Und es geht um: Bergminen, Bier, Kumpels und Sex. Nicht viel, aber genug Handlung für einen feucht-fröhlichen und bumsfidelen SchleFaZ-Abend!

Lass jucken, Kumpel! Regie: Franz Marischka, D 1972 mit Michel Jacot und Anne Graf

04.09. SchleFaZ: Angriff der Riesenspinne

Attacke! Jetzt kommt wahrlich einer der schlechtesten Filme aller Zeiten! Oliver Kalkofe und Peter Rütten knöpfen sich heute mit Angriff der Riesenspinne oder eher Angriff auf die Riesenlachmuskeln einen SchleFaZ der Superlative vor. Mehr Panne gehen nicht bei einem Film: Crewmitglieder, die fast erschlagen wurden und eine explodierende Spinnenattrappe. Und die große Frage: Warum hinterlässt eine Spinne eigentlich Reifenspuren? Fazit: Riesenspinne, Riesenpannen, Riesenschrott, Riesen-SchleFaZ!

Angriff der Riesenspinne Regie: Bill Rebane, USA 1975 mit Steve Brodie

11.09. SchleFaZ: Dollman – Der Space Cop

Je kleiner das Budget, desto kleiner auch der Cop! Das trifft auf jeden Fall auf Albert Pyuns Billig-Sci-Fi-Klopper Dollman – Der Space Cop, den sich heute Oliver Kalkofe und Peter Rütten im Vergrößerungsglas anschauen. Denn der kleine Dollman ist nur 30 Zentimeter groß, ist auf der Erde notgelandet und möchte im SchleFaZ-Bällebad abgeholt werden – nein, natürlich nicht, denn erstmal räumt er in bester Dirty Harry-Manier mit seiner Wunderknarre erstmal auf der Erde auf. Ein perfektes SchleFaZ-Vergnügen!

Dollman – Der Space Cop Regie: Albert Pyun, USA 1991 mit Tim Thomerson

18.09. SchleFaZ: Masters of the Universe

Nicht nur voll bekloppt, sondern auch VOLL5ig ist das letzte SchleFaZ-Highlight dieses Sommers und passt wie die Faust aufs Auge zu der neuen TELE 5-Programmmarke. Heute präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten die angebliche Antwort auf Star Wars in den 80ern: Masters of the Universe! Dümmliche Fantasyaction mit zum Leben erweckten Mattel-Spielzeugfiguren und ein damals noch mit mehr Muskeln als Hirn bepackten Dolph Lundgren als He-Man. Alles in allem eine der Produktionen, die zum Bankrott der berühmten Cannon Studios führten.

Masters of the Universe Regie: Gary Goddard, USA 1987 mit Dolph Lundgren und Frank Langella

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